Hpp & Kaltgepresst

HPP – Hochdruckpasteurisierung – Kraftling
Technologie & Qualität

High Pressure
Processing —
HPP

Maximale Produktsicherheit. Voller Nährstoffgehalt. Kein Erhitzen, keine Zusatzstoffe. So konservieren wir unsere Shots — schonend, natürlich und wissenschaftlich belegt.

6.000 bar
Druck — wie 60 km Meerestiefe
3–5 Min.
Behandlungszeit
10×
Längere Haltbarkeit vs. unbehandelt
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Was ist Hochdruckpasteurisierung (HPP)?

HPP steht für High Pressure Processing — auch bekannt als Hochdruckpasteurisierung, HHP (High Hydrostatic Pressure) oder UHP (Ultra High Pressure). Das Verfahren konserviert Lebensmittel durch extremen Druck, nicht durch Hitze.

Das Prinzip ist einfach: Produkte in flexibler, wasserdichter Verpackung werden in einen Hochdruckbehälter gelegt. Der Behälter wird mit Wasser gefüllt. Pumpen erhöhen den Druck auf bis zu 6.000 bar (600 MPa) — das entspricht dem Druck in 60 Kilometern Meerestiefe. Dieser Druck wirkt isostatisch: sofort, gleichmäßig und unabhängig von Größe oder Form des Produkts. Keine Quetschwirkung, keine Verformung.

Nach 3 bis 5 Minuten wird der Druck abgelassen. Das Ergebnis: Keime, Bakterien, Viren, Hefen und Schimmel sind eliminiert. Vitamine, Aromen und Nährstoffe bleiben erhalten.

Was ist High Pressure Processing (HPP)? — Kraftling Horizontaler Querschnitt einer HPP-Maschine: Flasche mit Vitaminen im Druckbehälter, isostatischer Druck von allen Seiten, Bakterien werden eliminiert, Nährstoffe bleiben erhalten C Mg A B12 D Zn 6000 bar Was ist High Pressure Processing (HPP)? Grafik angelehnt an: thyssenkrupp-uhde.com
1
Verpacken
Produkt in elastische, versiegelte Verpackung
2
Befüllen
Körbe in Hochdruckbehälter, Wasser einlassen
3
Druck
6.000 bar für 3–5 Minuten
4
Entspannen
Druck in Sekunden abgebaut
5
Fertig
Produkt sicher, frisch, haltbar

Kurze Geschichte des Verfahrens

HPP wurde im Juni 1899 von Bert Holmes Hite an der University of West Virginia erstmals beschrieben. Die erste kommerzielle Nutzung erfolgte Anfang der 1990er Jahre in Japan mit Fruchtmarmeladen — kurz danach erschien HPP-Orangensaft in französischen Supermärkten. Heute ist HPP weltweit etabliert und seit 2016 von Health Canada offiziell als sicheres (nicht mehr "neuartiges") Standardverfahren anerkannt.

Quellen: Uhde High Pressure Technologies · CFIA (Canadian Food Inspection Agency, 2023) · HPP Austria (SAN-U-VIT GmbH)
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Was bedeutet kaltgepresst?

Kaltpressen und HPP sind zwei verschiedene Dinge — aber sie ergänzen sich perfekt. Kaltpressen beschreibt die Methode der Saftextraktion. HPP beschreibt die anschließende Konservierung. Wer beides kombiniert, erhält das bestmögliche Produkt.

Kaltpressen — Die Extraktionsmethode

Beim Kaltpressen werden Früchte oder Gemüse mechanisch gepresst, um den Saft zu extrahieren. Im Gegensatz zu Zentrifugenextraktoren arbeitet das Kaltpressen ohne Hochgeschwindigkeit und ohne Hitze — es entsteht keine Reibungswärme, die hitzeempfindliche Nährstoffe mindern würde.

Kein Erhitzen Keine Reibungswärme — Enzyme und Vitamine bleiben strukturell intakt
Intensiverer Geschmack Näher am Rohprodukt
Mehr Nährstoffe Hitzeempfindliche Vitamine wie Vitamin C bleiben weitgehend erhalten
Kurze Haltbarkeit Ohne weitere Behandlung nur wenige Tage — ideal für anschließendes HPP

Die Kombination: Kaltgepresste Säfte haben ohne zusätzliche Behandlung eine sehr kurze Haltbarkeit. HPP verlängert diese Haltbarkeit signifikant — ohne die durch das Kaltpressen erhaltene Qualität zu zerstören. Das ist der entscheidende Vorteil gegenüber pasteurisierten Produkten.

Quelle: London Juice Company (2025/2026) · Harvard Health Publishing (2016) · HPP Austria
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HPP vs. Thermische Pasteurisierung

Lebensmittel haltbar zu machen ist so alt wie die Menschheit. Räuchern, Pökeln, Erhitzen — all diese Methoden haben Nebenwirkungen. HPP eliminiert die entscheidenden Nachteile. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern verzichten wir vollständig auf Konservierungsstoffe und Hitze — HPP macht sie überflüssig.

HPP — Hochdruck
  • Keime vollständig eliminiert
  • Vitamine & Nährstoffe erhalten
  • Frischer Geschmack bleibt
  • Farbe unverändert
  • Aromastoffe erhalten
  • Clean Label möglich
  • Haltbarkeit ca. 30–90 Tage (gekühlt)
  • Produkt in Endverpackung behandelt — kein Rekon­taminationsrisiko
Thermische Pasteurisierung
  • Keime vollständig eliminiert
  • Deutliche Vitamin- und Nährstoffverluste
  • Gekochter Beigeschmack
  • Farbe verändert
  • 40–80% der Aromastoffe verloren
  • Clean Label möglich
  • Haltbarkeit Monate bis Jahre (auch ungekühlt)
  • Mögliches Rekontaminationsrisiko beim Abfüllen
Quellen: Uhde High Pressure Technologies · CFIA (2023) · Niu et al., Foods 2022 · HPP Austria
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Warum machen HPP nicht alle?

HPP ist bei Geschmack und Nährstoffen klar überlegen. Trotzdem ist thermische Pasteurisierung weltweit noch immer Standard. Dafür gibt es handfeste Gründe.

Warum HPP selten ist
  • Hohe Investitionskosten für Hochdruckanlagen
  • Batch-Prozess — kein kontinuierlicher Durchlauf
  • Durchgehende Kühlkette erforderlich
  • Nur elastische Verpackungen geeignet — kein Glas, kein Metall
  • Aufwändige Validierungsanforderungen
  • Erst seit den 1990ern kommerziell verfügbar
Warum Pasteurisierung Standard ist
  • Geringe Anlagenkosten, lange etabliert
  • Kontinuierlicher Durchlaufprozess — sehr skalierbar
  • Keine durchgehende Kühlkette erforderlich
  • Funktioniert mit fast allen Verpackungen
  • Seit dem 19. Jahrhundert bewährt
  • Einfachere internationale Logistik & Export

Der entscheidende Unterschied für uns

Pasteurisierung ist günstiger, einfacher und skalierbarer — aber sie zerstört, was an einem frischen Saft oder Shot wertvoll ist: Geschmack, Farbe und Nährstoffe. HPP erfordert mehr Aufwand und Investition. Wir glauben, dass dieser Aufwand gerechtfertigt ist — weil das Endprodukt es wert ist. Wer ein Produkt ohne Kompromisse will, kommt an HPP nicht vorbei.

Quellen: Uhde High Pressure Technologies · CFIA (2023) · London Juice Company (2025/26)
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Wie wirkt HPP auf Shots?

Was passiert wirklich mit Geschmack, Vitaminen und Inhaltsstoffen? Die Antwort liefert eine peer-reviewte Studie aus dem Jahr 2022, die HPP, klassische Pasteurisierung (PT) und Hochtemperatur-Kurzzeit (HTST) direkt miteinander vergleicht — am Beispiel von Passionsfrucht-Püree.

Qualitätsranking im Vergleich — Unbehandelt vs. HPP vs. PT vs. HTST
1. Unbehandelt
2. HPP (600 MPa)
3. PT (85°C/30s)
4. HTST (110°C/8,6s)
Qualitätsranking: 1. Unbehandelt, 2. HPP, 3. Pasteurisierung, 4. Konservierungsstoffe.

⚠ Datenbasis: Niu H. et al. (2022), Foods 11(5), 632 (Passionsfrucht-Püree). Unbehandelt = 100% Referenzwert. Haltbarkeit: HPP verlängert deutlich vs. unbehandelt (Quelle: Uhde HPT / CFIA), bleibt aber unter klassischer Pasteurisierung bei Raumtemperaturprodukten — wer ein frisches Produkt möchte, braucht kein Produkt das monatelang ungekühlt im Regal steht. Produktsicherheit: Alle Verfahren eliminieren vegetative Mikroorganismen zuverlässig (Niu et al., 2022). HPP-Vorteil: Behandlung in verschlossener Endverpackung — kein Rekontaminationsrisiko beim Abfüllen (Uhde HPT).

Sensorischer Gesamtscore (Skala 0–9, 30 Panelisten)
HPP
7,06 ⭐
Unbehandelt
6,96
HTST (110 °C)
6,17
Pasteurisierung (85 °C)
6,16
HPP (600 MPa, 5 min)
HTST (110 °C, 8,6 s)
Pasteurisierung (85 °C, 30 s)

⚠ Der Unterschied zwischen HPP (7,06) und Unbehandelt (6,96) beträgt nur 0,10 Punkte und ist statistisch nicht signifikant — die sensorische Qualität ist praktisch identisch. Der minimal höhere HPP-Wert erklärt sich dadurch, dass HPP bei Passionsfrucht bestimmte enzymatische Reaktionen leicht angestoßen hat, die Glanz, Schwebeteilchen und süßes Aroma minimal verbesserten — ein produktspezifischer Effekt, nicht allgemeingültig. Die Skala basiert auf dem QDA-Verfahren (Quantitative Descriptive Analysis): 30 geschulte Panelisten bewerteten 16 Attribute (Farbe, Aroma, Geschmack, Textur u.a.) von 0–9. Ein höherer Wert bedeutet intensivere sensorische Qualität — nicht zwingend "besser". Quelle: Niu et al. (2022), Foods 11(5), 632.


Aromastoffe — Erhalt vs. Verlust (relativ zur Kontrolle)
Ester (fruchtiges Aroma)
HPP
+11,3%
Pasteurisierung
−40 bis −48%
HTST
−48%

Alkohole (blumig-fruchtig)
HPP
+21,3%
Pasteurisierung
−80 bis −82%
HTST
−82%

Kohlenwasserstoffe / Terpene
HPP
+30,0%
Pasteurisierung
−66,7%
HTST
−71,3%

⚠ Alle Daten aus: Niu H. et al. (2022), Foods 11(5), 632 — Passionsfrucht-Püree (600 MPa/5 min). Die positiven HPP-Werte (+11–30%) erklären sich dadurch, dass HPP bei Passionsfrucht enzymatische Reaktionen leicht beschleunigt hat, die bestimmte Aromastoffe erhöhten. Dieser Effekt ist produktspezifisch und nicht auf alle Produkte übertragbar. Allgemeine Aussage: HPP erhält Aromastoffe vollständig — ohne Verluste wie bei Hitzebehandlung.


Vitamine & Carotinoide — Erhalt (µg/mL, Gesamtcarotin)
Unbehandelt
98,1 µg/mL
HPP
95,3 µg/mL (−3%)
Pasteurisierung
64,2 µg/mL (−35%)
HTST
53,9 µg/mL (−45%)

Farbveränderung — ΔE-Wert (kleiner = besser, ab 3,0 mit bloßem Auge sichtbar)
HPP
ΔE 2,26 ✓
Pasteurisierung
ΔE 3,01 ✗
HTST
ΔE 3,06 ✗

⚠ Ab ΔE > 3,0 ist die Farbveränderung für ungeschulte Beobachter mit bloßem Auge erkennbar. HPP-Produkte bleiben unterhalb dieser Schwelle.

Quelle: Niu et al. (2022). Comparison of HPP, Pasteurization and HTST on Passion Fruit Purée. Foods, 11(5), 632. doi:10.3390/foods11050632
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Welche Produkte eignen sich für HPP?

HPP funktioniert mit einer breiten Palette von Lebensmitteln mit ausreichend hohem Feuchtigkeitsgehalt (mindestens 40%). Voraussetzung ist eine elastische, druckstandhaltende, versiegelte Verpackung aus PE, PET, PP oder EVOH.

Säfte & Shots
Fruchtsäfte, Ingwer-Shots, Smoothies, Fruchtkonzentrate — voller Nährstoffe, ohne Konservierungsstoffe. Ideal für HPP.
Fleisch & Wurstwaren
Vakuumverpacktes Fleisch, Deli-Produkte, Aufschnitt. HPP kann zudem die Fleischstruktur zarter machen.
Meeresfrüchte
Druck trennt Schalen vom Fleisch — effiziente Verarbeitung von Austern und Krustentieren ohne manuelle Arbeit.
Dips & Soßen
Guacamole, Hummus, Pestos und Marinaden behalten ihr frisches Aroma und ihre Farbe deutlich länger.
Convenience Food
Fertiggerichte und RTE-Produkte profitieren von HPP als saubere Alternative zu Konservierungsstoffen.
Milchprodukte
Bestimmte Käsesorten, Joghurt und andere Milchprodukte in flexibler Verpackung können mit HPP behandelt werden.
Nicht geeignet für HPP: Lebensmittel mit Lufteinschlüssen (Brot, Mousse, Marshmallows, Blattgemüse) sowie Produkte mit zu geringem Feuchtigkeitsgehalt (Pulver, Trockenfrüchte, Gewürze) — sie werden unter Druck komprimiert und eine Keimreduktion kann nicht sichergestellt werden.
Quellen: Uhde High Pressure Technologies · HPP Austria (SAN-U-VIT GmbH) · CFIA (2023)
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Häufige Fragen

Nein — im Gegenteil. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass HPP-behandelte Produkte sensorisch näher am unbehandelten Original liegen als thermisch pasteurisierte. Aromastoffe wie Ester und Alkohole bleiben nicht nur erhalten, sondern können durch HPP sogar leicht erhöht werden (+11–30%). Thermische Pasteurisierung hingegen zerstört 40–80% dieser geschmacksgebenden Verbindungen.

Kaum. HPP arbeitet ohne Hitze und beeinflusst keine kovalenten Bindungen — daher bleiben kleine Moleküle wie Vitamin C, Carotinoide und Polyphenole weitgehend intakt. Studien zeigen, dass der Gesamtcarotingehalt nach HPP nur um ca. 3% sinkt, während Pasteurisierung bis zu 35% und HTST bis zu 45% vernichtet.

HPP inaktiviert effizient alle vegetativen Mikroorganismen — Bakterien, Viren, Hefen, Schimmel und Parasiten. Hochresistente Bakteriensporen (wie Clostridium botulinum) können bei Raumtemperatur Drücke bis 1.200 MPa überstehen — HPP ist daher kein Sterilisationsverfahren. Die behandelten Produkte müssen gekühlt gelagert werden. Für die typischen Anwendungen in Säften und Shots ist HPP jedoch das sicherste verfügbare Verfahren.

Unter 6.000 bar reduziert sich das Volumen von Produkt und Verpackung vorübergehend um ca. 15%. Die Verpackung muss daher elastisch genug sein, um das ohne Beschädigung zu tolerieren. Geeignet sind Kunststoffflaschen, -beutel und -becher aus PET, PE, PP und EVOH. Nicht geeignet: Glas, Metall und harte Kunststoffbehälter — sie verformen sich irreversibel oder brechen.

HPP kann die Haltbarkeit auf das bis zu Zehnfache gegenüber unbehandelten Frischprodukten erhöhen. Bei kaltgepressten Shots und Säften bedeutet das in der Praxis circa 30-90 Tage gekühlt - gegenüber 3-5 Tagen unbehandelt. Die genaue Haltbarkeit hängt vom Produkt, pH-Wert, Wasseraktivität und Lagertemperatur ab. Säfte und Shots profitieren besonders stark, da sie einen hohen Feuchtigkeitsgehalt und oft einen niedrigen pH-Wert haben — beides fördert die Wirksamkeit der HPP-Behandlung.

Ja. Health Canada anerkannte HPP im Dezember 2016 offiziell als sicheres Standardverfahren — es ist seither keine "Novel Food"-Anmeldung mehr erforderlich. In der EU und den USA ist HPP ebenfalls regulatorisch etabliert. Die Canadian Food Inspection Agency (CFIA) gibt detaillierte Richtlinien für die Validierung von HPP-Prozessen heraus.

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Quellen & Studien

Alle Primärstudien sind peer-reviewed. DOI-Links führen direkt zur Originalveröffentlichung.

Hinweis zur Quellenprüfung: Alle quantitativen Werte (Aromastoffe, Vitamine, Farbe, sensorischer Score) stammen ausschliesslich aus Quelle 1 (Niu et al., 2022) und beziehen sich auf Passionsfrucht-Püree. Werte zu Haltbarkeit (bis 10×), Druckparametern (6.000 bar, 3–5 Min.) und regulatorischen Angaben stammen aus Quellen 2 und 3. Angaben zu Kaltpressen aus Quellen 4 und 5. Historische Daten (1899, Bert Holmes Hite) aus Quelle 3.

# Autor(en) Journal / Quelle Jahr Thema & verwendete Aussagen Link
1 Niu H. et al. Foods, MDPI, 11(5), 632 2022 HPP vs. PT vs. HTST bei Passionsfrucht-Püree. Basis für alle Diagrammwerte: Aromastoffe, Vitamine, Farbe (ΔE), sensorischer Score. doi:10.3390/foods11050632
2 Canadian Food Inspection Agency (CFIA) CFIA — Preventive Control Plans 2023 Regulatorische Anforderungen HPP in Kanada. Prozessparameter, Listeria-Reduktion, Health Canada Positionierung 2016. inspection.canada.ca
3 Uhde High Pressure Technologies GmbH thyssenkrupp-uhde.com 2024 Technische Grundlagen HPP: Prozessbeschreibung, Geschichte (Hite, 1899), Verpackungsanforderungen, Haltbarkeit bis 10×. thyssenkrupp-uhde.com
4 SAN-U-VIT GmbH HPP Austria 2026 HPP-Lohnverarbeitung: Produktkategorien, Verpackungsvoraussetzungen, Mindestfeuchtigkeitsgehalt 40%. hpp-austria.at
5 London Juice Company londonjuicecompany.com 2025/26 Cold Pressed vs. Regular Juice: Kaltpressen, Haltbarkeit, Logistikvorteile thermischer Verfahren. londonjuicecompany.com
6 McManus, K. (Harvard Health) Harvard Health Publishing 2016 Nährstofferhalt kaltgepresster Säfte, Zuckergehalt, keine medizinischen Heilsversprechen. health.harvard.edu

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